Gesunder Schlaf, lebenswichtig

In 10 Jahren:

 

30.000  
Std. ca. liegen Sie auf der Matratze
3.000  
Liter ca. Transpiration
292.000  
kg ca. Gewichtsbelastung (bei 80 kg Gewicht)

      

Sie bezahlen in 10 Jahren:

  1.800,- € für 1 monatlichen Besuch beim Friseur (à 15,-€),  pro Jahr 
180,- €
  6.000,- € für 1 monatliches Essen zu zweit (à 50,- €),   pro Jahr
600,- €
10.000,- € für 1 Urlaub pro Jahr (à 1.000,- €) pro Jahr
1.000,- €
18.000,- € für  1 Packung Zigaretten (5,- € tägl., 150,- € monatl.) pro Jahr
1.800,- €
24.000,- € für laufende Kosten PKW (à 200,- € monatlich)          
(KFZ-Steuer, - Versicherung, TÜV, Inspektion usw.)
pro Jahr
2.400,- €
Sind in diesem Zusammenhang 498,- € für eine Matratze in 10 Jahren (30.000 Stunden Schlaf) zu viel ?
Die Stunde Schlaf kostet somit 1,6 Cent.

Was ist Ihnen gesunder Schlaf wert ?

Was nachts alles passiert:

Das Gehirn speichert und verarbeitet frisch Gelerntes im Hippokampus
Der Körper mit all‘ seinen Organen hat tagsüber einen anderen Rhythmus als nachts
Der gesamte lebenswichtige Stoffwechsel funktioniert nur dann richtig,
       wenn der Schlaf erholsam und ungestört ist
Die Atmung verlangsamt sich, Blutdruck und Herzfrequenz fallen ab, Muskeln entspannen
Die Bandscheiben füllen sich, nehmen Nährstoffe auf
Bei schlechtem Schlaf allerdings ist zuerst das Gehirn, dann Herz, Magen, Darm und
      dann alle weiteren Organe gestört
50.000 – 100.000 Zellen werden pro Sekunde zerstört (Muskeln, Gehirn). Diese werden
      auch durch Wachstumshormone während eines entspannten Tiefschlafes wieder
      repariert
Bewegungsmangel kann die tagsüber produzierten Stresshormone (Adrenalin, Novaadrenalin,
      Cortisol) nicht genügend abbauen

Was gefährlich ist:

Insomnien:  Ein- und Durchschlafstörungen
Parasomnien:  Albträume, Schlafwandel, Zähneknirschen, Wadenkrämpfe
Hypersomnien: Sekundenschlaf im Beruf, Auto
Narkolepsie:    durchgehende Müdigkeit, Störung in einem Teil des Zwischenhirns
(Hypothalamus)
Restless-Legs-Syndrom: Unerträglicher Bewegungsdrang  im Ruhezustand 
Schlaf-Wach-Rhythmus: Störungen durch Schichtarbeit
Gestörter Stoffwechsel:  Infektanfälligkeit, Allergien, Rheuma, gestörte Wundheilung,
chronische Erschöpfung, Lymphknotenschwellungen,
wobei fehlende Muskulatur als wichtiges Stoffwechselorgan
entfällt, also besonders im Alter auf Muskelaufbau- und erhalt
achten
Stress:   Reduziert den Fettstoff- erhöht aber den Zuckerstoffwechsel, daher
Hungergefühl, mehr Essen, daraus resultierende Gewichtszunahme
 

Was tun ?

Regelmäßigen Schlafrhythmus einführen, evtl. Schlafprotokoll führen
Nicht unter 15 und nicht über 20 Grad Temperatur im Schlafzimmer
3 Stunden vor dem Schlaf nicht zu fett essen, Alkohol, Koffein und Nikotin meiden
Ca. 30 Minuten Übergangsphase vor dem Schlaf entspannen, Musik hören, lauwarm duschen,
          Gedanken herunterfahren, evtl. aufschreiben, autogenes Training, lesen

Morgens nach dem Wachwerden, noch im Bett, intensiv, aber locker, für 1 Minute recken
          und strecken, 1 Minute Radfahren, vor dem Aufstehen erst ruhig am Bettrand sitzen,
          dann 2 Minuten leichte Gymnastik machen, zum Aufwärmen der Sehnen, Bänder
          und Muskeln

 

Zum Schluß:

Ohne Probeliegen und Beratung geht gar nichts
Jeder hat unterschiedliche Liege- Härte- und Schlafbedürfnisse, wobei generell gilt,
          lieber weicher als zu hart, auch bei hohem Gewicht. Der Körper ist nicht
          gebaut wie ein Brett, die Matratze muss sich der Form und dem Gewicht anpassen und
          nicht umgekehrt
Seien Sie skeptisch bei durchgestrichenen Preisen, Sonderangeboten, Mondpreisen
Lassen Sie sich immer den Aufbau und die Technik der Matratze und Lattenroste  zeigen,                    
          fragen Sie nach technischen Werten. Z.B. bei Kaltschaum:
          Härtegrad,  Kernhöhe, Gesamthöhe, Raumgewicht (wieviel kg Schaum pro cbm)
          Zoneneinteilung

      

      Bei gutem Schlaf werden Sie bald
in den Armen des griechischen Gottes des
Schlafes namens „Hypnost“ liegen und
seinem Sohn „Morpheus“, dem Gott des
Traumes, begegnen